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Eine Erkältung hätte es doch auch getan…

Männer und Ärzte… eine Hassliebe. Es war glaube ich der Großmeister des Humors – Dieter Hallervorden – der einst mal sagte: „Die Zeit die wir im Leben in den Wartezimmern verbringen, würde vermutlich ausreichen um selbst Medizin zu studieren.“ Mittlerweile bin ich der Meinung das er nicht nur recht hat, sondern das man am Ende noch Professor ist und an irgendeiner Universität schlaue Lesungen abhält.

In den letzten 8, 9 Wochen habe ich einiges mit Ärzten erlebt. Einiges nicht erfreuliches, was an unserem Gesundheitssystem liegt, wozu ich noch zwei Berichte in Vorbereitung habe, weiteres nicht erfreuliches was leider einige Ergebnisse betrifft. Das Übel ist, ich habe noch 4, 5 größere Untersuchungen vor mir.

Wenn ich Mathematiker wäre, würde ich sagen: Ein Arztbesuch, mindestens zwei neue Probleme…, als Realist würde ich meinen: „Wenn die Arztbesuche immer etwas Schlechtes bringen… dann geh doch einfach nicht mehr zum Arzt…“ Ich denke mal man wird verstehen, dass ich das ganze etwas anders sehe.

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Das Ende der Straße

Eigentlich sollten am Wochenende neue Berichte in meinem Blog erscheinen, eigentlich hatte ich die Hoffnung das es wieder Bergauf geht, eigentlich… ach lassen wir das. Ich bin erstmal am Ende meiner Reise angekommen. An einem Ziel was so nicht geplant war. Eine Sackgasse, die derzeit keinen Ausweg liefert. Und wenn ich ehrlich bin: Ich hab zur Zeit einfach keine Lust mehr so weiter zu machen, als wäre alles normal oder als würde es bald wieder wie gewohnt weiter gehen.

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Herrgott Sakra-Sakroiliakal-Gelenk

Da hätte meine Ärztin mir vermutlich noch ein paar Wochen Spritzen und Tabletten geben können, ohne das meine Probleme, nach dem Sturz besser geworden wären. Und dieses komische Sakroiliakal-Gelenk, kenne ich nicht mal. Und ich bilde mir ein alles zu kennen, was in meinem Körper irgendwie bei Geburt eingebaut wurde.

Was ist eigentlich dieses Sakroiliakal-Gelenk?

Das Sakroiliakal-Gelenk verbindet das Becken mit der Wirbelsäule. An beiden Seiten gibt es ein solches Gelenk, was aus einem Kreuzbein und dem Darmbein besteht und durch starke Bänder in Position gehalten wird. Man könnte dieses Gelenk mit Stoßdämpfer beim Auto vergleichen. Normal bewegen sich diese Gelenke kaum. Nur manchmal rutscht eine Gelenkseite z. B. durch einen Sturz, aus der ursprünglichen Position mit weitläufigen Folgen für den Körper.

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Ein Hoch auf die sozialen Medien – Eine Betrachtung aus der Sicht eines Bloggers

Wer einen Blog hat, ist auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Dies gehört mittlerweile nicht mehr nur zum guten Ton unter den Bloggern, sondern ist defakto zu einer Art Quasistandard oder ein Muss geworden, wenn man den gehört werden will. Facebook, Twitter, Google+ ist das Minimum, bei Bildern vielleicht Instagram und FlickR, als Ergänzungen noch TumblR und Pinterest, für Videos Youtube und wer Podcast macht, sollte die entsprechenden Verzeichnisse nicht vergessen. Für die persönliche Kommunikation vielleicht noch Whatsapp. Man, kann in vielen Netzwerken vertreten sein, muss dies aber nicht.

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Pausenbericht: Aktueller Status

Statusupdate: Nicht alles, in den letzten Wochen optimal gelaufen, daher stehen einige Umbrüche bei mir an. Denn ein „Weiter so“ mit ohne Änderungen, bringt einem nicht immer wirklich voran. Und wenn es das X-te Mal in dieselbe Richtung geht, und man feststellt, dass was schiefläuft, muss es an mancher Stelle eben einen Cut geben.

Wie sieht es derzeit aus?

Bis Anfang Februar lief bei mir alles eigentlich ganz gut. Klar um Weihnachten, waren da mal Magen-Darm-Probleme, die nach zwei Wochen wieder vergessen waren und wo es recht zügig wieder ins normale Programm überging. Irgendwann gab es mal leichte Probleme mit dem Rücken. Verhoben, würde man wohl im Volksmund sagen, wobei ich das nicht bei meiner Mutter hatte, denn da haben wir mittlerweile gemeinsam eine Technik gefunden, wo sie mich ausreichend unterstützen kann, wenn ich sie aufs Bett umsetze.

Das Problem war eher Heizmaterial, was ich etwas zu ungestüm, eingelagert hatte. Eigentlich auch nichts Wildes. Normalerweise kein Problem. Ein, zwei Tage Ruhe und dann geht alles wieder. Spricht dafür das ich für meinen Rücken so einiges gemacht habe. Eigentlich… wäre da nicht dieser unselige Sturz auf dem Münchener Messegelände gewesen.

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Thespiritofthehawk.de macht Pause

Es war die letzten zwei, drei Wochen ohnehin schon verhältnismäßig ruhig in meinem Blog und um es auf die Spitze zu treiben: Es wird erstmal noch ruhiger. Krank, zuviel im die Ohren und um ehrlich zu sein, derzeit einfach kein Bock, sorgen dafür das ich sage: Einfach mal zwei Wochen die Kiste aus und Pause.

Seit 2 ½ Wochen laboriere ich an den Folgen eines Sturzes in München auf dem Messegelände herum, wo ich mich mittlerweile Frage, wie es mir möglich war, soviel auf der Messe rumzulaufen. Immer wieder wenn es gerade wieder bergaufgeht, sagt der Rücken „Nö, kein Bock, ich mache zu“. So blieb es gestern bei der Trainingseinheit auch nur bei einem Antesten mit prompt erfolgten Abbruch. Dazu macht sich ein aufkommender grippaler Infekt bemerkbar.

Nach derzeitigem Stand gehe ich daher auch davon aus, das ich in 5 ½ Wochen in Hannover nicht oder, wenn überhaupt nur auf einer kürzeren Distanz an den Start gehen werde. Unter den Voraussetzungen einen Halbmarathon laufen zu wollen, macht für mich derzeit wenig Sinn.

Zurzeit suche ich unter anderem nach einem neuen Hausarzt. Auch wenn die Akut-Hilfe zuletzt mal einigermaßen gut lief, gibt es mehr Punkte die für ein gehen, als für ein bleiben sprechen. Das schwierige ist, was Passendes zu finden um nicht vom Regen in die Traufe zu kommen.

Es ist derzeit bei mir Zuviel was parallel läuft: Gesundheit, Stress im Job, Zuhause viel zu Organisieren und manches läuft derzeit nicht wirklich so, wie ich es gerne hätte. Gleichzeitig versuche ich das ein oder andere umzustrukturieren, um wieder mehr Zeit freischaufeln zu können. Derzeit fehlt mir einfach Zeit für Dinge die ich gerne mache und noch wichtiger für Sachen die derzeit eigentlich dringend Notwendig wären.

Ich gehe davon aus, dass die Pause, die ich übrigens auch auf die sozialen Netzwerke beziehe, mir guttun wird, und sage daher baba, lauft gut… bis irgendwann so um den 11.03….

Heute auf dem Teller – Eierkuchen mit Quark, Möhre und Lauch-Füllung

Langsam geht es wieder zurück…. Back2Normal. Der Sturz in München hatte mich doch stärker mitgenommen, als gedacht. Schmerzen kamen, gingen und kamen wieder. Eine Prellung machte Probleme, sorgte immer wieder dafür, das die gerade weich geklopfte Muskulatur wieder verkrampfte und ich wieder schmerzen im Rücken hatte. Setzte ich mich ins Büro, kam ich 5 Min. später wieder raus, weil ich es nicht ausgehalten hatte. Wenn ging es eigentlich nur von Tabletten und Spitzens Gnaden. Braucht so keiner und toi, toi, toi… seit dem Wochenende hält der Rücken wieder. Aber nicht zu früh jubeln, ich hatte es schonmal soweit das ich zwei Tage schmerzfrei war, wollte am nächsten Tag gerne laufen und dann…

In der Küche treib ich es heute Bunt. Lauch fein gehobelt, Möhren fein geschnitten, in der Pfanne angebraten und mit Pfeffer und Salz gewürzt. Quark mit Kräuter gemischt und kühl gestellt, derweil einen Eierkuchen ausgebacken und auf dem Teller gegeben. Mit Quark bestrichen und dann von dem Möhren-Lauch-Gemüse eine Portion draufgegeben. Das Ergebnis sieht, wie man sieht, nicht nur gut aus, ist auch noch sehr sehr lecker. 

Zurück ins Training geht es am Mittwoch… vorausgesetzt, es bleibt bis dahin alles Schmerzfrei…

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Im Nachtexpress durch Europa – der München-Trip im Liegewagen

Im Schlafwagen quer durch die Lande fahren und am nächsten Tag entspannt aus dem Zug steigen, das gibt es eigentlich schon Jahrzehnte. Die Reiseform ist noch immer sehr beliebt. Kurzfristig mal eben geht da nichts, da die Strecken meistens gut und gerne ausgebucht sind. Trotzdem hat im letzten Jahr „Die Bahn“ die Nachtstrecken an die ÖBB aus Österreich abgegeben, die das ganze unter dem Namen „Nightjet“ weiterführt und bei einigen Strecken auf Lizenznehmer von anderen Europäischen Bahnen zurückgreift.

Abends noch in Hamburg, am nächsten Morgen München, Innsbruck oder Wien. Flugzeuge sind sicher schneller, ob günstiger ist dabei noch fraglich.

Mein Problem war, das der Trip zur ISPO in München erst im Januar feststand. Hotelzimmer finden unmöglich. Alleine Langstrecke mit Auto? Mag ich nicht. Also Zug. Natürlich könnte ich mit dem ICE fahren, aber über Nacht. Zu gewissen Zeiten fährt halt kein ICE. Warum also nicht Nachtexpress.

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Mein Tag auf der ISPO 2017 – Der Schubeck-Zuschlag

Die ISPO in München ist die Leitmesse im Bereich Sport

Schon 2016, als ich meinen Blog mehr Schliff, mehr Thema verpasste, stand für mich fest 2017 fährst Du zur ISPO. Die ISPO, das ist die Internationale Sport-Messe, das Who-is-Who. Dachte ich zumindest. Bei meiner viel zu kurzen Messevorbereitung musste ich dann aber feststellen, dass viele Marken die ich aus den Laufläden kenne gar nicht auf der Messe vertreten sind.

Leider hatte ich nur einen Tag Zeit. Im Hintergrund bei mir ist immer meine Mutter als Pflegefall, die entsprechend Versorgt sein muss. Das bekomme ich mit Hilfe aus der Verwandtschaft – hier nochmal mein Dank an Silvi und Tobias – mal für einen Tag hin, aber mehrere Tage einfach so Weg sein, das geht nicht wirklich gut. Und meine Mutter hat eben keinen Ausknopf, wie meine Laufuhr. Natürlich war, als mein Besuch auf der Messe feststand auch die Chance auf einer Übernachtung in München weg. Also Schlafen auf der Strecke… wie das geklappt hat, dazu wird es noch einen Extrabericht über meine Fahrt mit dem ÖBB Nightjet geben.

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